Tiere und ihr Recht zu Leben

Zuallererst haben auch Tiere das Recht zu leben, diese kranke Geschichte, die Tiere über alle gesunden Maße hinweg auszubeuten ist nur die Ausgeburt unseres rassistischen Christentums. Es spricht nichts dagegen Tiere zu verzehren, wahrscheinlich besteht sogar irgendeine Notwendigkeit (ist nicht das Thema), aber nicht so wie es heute passiert, durch völlig entmenschlichtes Verhalten der Menschen den Lebewesen gegenüber, sei es Massentierhaltung etc. Wenn ich mal Kohldampf auf ein ordentliches Steak habe, fahre ich zum örtlichen Schlachter, der seine Tiere von Bauern aus dem Umland bezieht und drücke ein paar Euro mehr ab, aber dafür weiss ich, dass dem Rind oder Schwein nicht bei lebendigem Leibe die Kehle aufgeschlitzt wurde, oder durch einen fehlgesetzten Bolschenschuß lebendig zersägt wurde.

Tiere sind Lebewesen wie wir

Ich bin bereits für ein Steak das dopplete zu bezahlen, wenn ich nur wüste, dass die ganze Massentierhaltung verschwinden würde, dann esse ich halt nur einmal pro Woche Fleisch… Desweiteren gibt es nichts, was uns über die Tiere stellt, weder unsere unzureichenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, die zwar täglich wachsen, aber auch z.T. täglich widerlegt werden müssen. Wir sind es selbst, die wir uns über die Tiere gestellt haben, über die Gesetze von Notwenidigkeit und Vernunft. Wenn ich das als Individuum in unserer (zugegeben kranken Gesellschaft) mache, werde ich gleich als patologischer Fall deklariert, obwohl ich exakt das gleiche tue, nur in kleinerem Maßstab. Der einzige UNterschied ist, dass es im Fall Mensch – Tier von der breiten (und dummen) Masse akzeptiert ist. Und wenn man danach geht, schmeckt Scheisse also doch. Guten Appetit.

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